Wenn wir nur mal für einen Moment aufhören, auf unsere eigenen Bewußtseine loszuprügeln, und anfangen, sie mit Liebe und Aufmerksamkeit zu behandeln, dann fangen wir endlich an, uns selber ein bißchen besser zu verstehen.
Das ist genauso, wie man zuerst aufhören muß, seinen eigenen Körper zu hassen, bevor man die Macht findet, ihn zu ändern, oder zu heilen.
Und genau das Gleiche wieder mit unserem Energiebewußtsein. Man muss ihm mit dem tiefsten Respekt entgegentreten, mit Fragen und mit einem ganz offenen Bewußtsein, das den Mut hat, zuzugeben, daß es nicht weiß, was los ist, und daß es vieles, und sogar vielleicht alles, falsch verstanden und falsch gemacht hat.
„Hallo. Wer bist du? Was machst du? Was brauchst du von mir, daß du das, was du machst, besser machen kannst?„
Nicht verurteilen, nicht VORURTEILEN, sondern respektvoll anfragen.
Dazu braucht man halt ein bißchen Disziplin, besonders am Anfang.