Unsere Gedanken, und die Energiefelder, die wir damit erzeugen können, wirken sich auf die unsichtbaren Energieebenen aus.
Gedanken und Energie existieren auf einer Ebene, wo die Gesetze der Natur ganz anders funktionieren, als wir das so hier in unserer materiellen Welt gewöhnt sind.
Für einen Gedanken gibt es keine Zeit, keinen Raum. Da gibt es kein unten oder oben, kein links und kein rechts, weil alles gleichzeitig da ist und keine Schwerkraft immer nach „unten" zieht.
Weil es keine Zeit gibt, heilen ja auch die Wunden im Energiekörper, die unsere störenden Emotionen verursachen, nicht von selbst, und so ist es dann, daß jemand, nachdem 70 lange, lange Jahre auf unserer materiellen Ebene vergangen sind, noch genauso herzzerbrechend über den verlorenen Liebhaber weinen kann, wie sie das allererste Mal geweint haben, als sie 15 Jahre alt waren.
Das hat aber auch seine guten Seiten.
Da es im Energiereichtum ganz egal ist, wann etwas passiert ist, weil es halt immer noch jetzt ist, kann man die ältesten Verletzung so gut behandeln wie die neuesten.
Dinge werden auch nicht „härter„, je älter sie sind.
Das ist wieder so eine Sache der Materialebenen, eine Begrenzung, die im Energiereich einfach nicht existiert. Es ist NICHTS hart und alles fließt, oder zumindest versucht es, zu fließen, wenn wir nicht mit unseren selbst gestrickten Gedankenfeldern dazwischenkommen.
Am schönsten finde ich es, daß es im Energiereich keine „schweren" Probleme oder Verletzungen gibt.
Es gibt nur Probleme und Verletzungen, und die können wir lösen und heilen, genau so, wie man einen Strumpf flickt. Ganz einfach, ganz logisch, ganz liebevoll und vor allen Dingen – schnell.
Im Bereich der menschlichen Gefühle kann man das sofort erfahren.
Für körperliche Veränderungen dauert es etwas länger, und zwar nicht, weil die Energie sich nicht SOFORT verändert hätte, sondern weil die Zellen des Körpers eine Zeit brauchen, sich anders zu organisieren, anders zu fließen, anders zu arbeiten.